Derek vs Derek © Joss Barrett

Derek vs Derek 

Regie
James Dawson
Produziert von
Serena Kennedy, James Dawson, David Broder
Kamera
Jon Sayers
Schnitt
James Gold

DEUTSCHLANDPREMIERE

Zwei englische Nachbarn, beide heißen Derek, ihre Felder liegen nebeneinander. Ihre Idee von Landwirtschaft, Leben und Arbeit aber trennt sie. Hier intensive Milchwirtschaft, dort eine Wette auf die Wildnis: Teiche entstehen, Biber stauen Gräben, fast ausgestorbene Arten kehren zurück. Zwischen Zaungesprächen, Heckenschneiden und Jahreszeiten beobachtet der Film einen Konflikt, der komisch, hitzig und überraschend
menschlich ist. Wie bringen wir Landwirtschaft, Produktion von Lebensmitteln und Biodiversität zusammen?

Der Film entstand mit der Unterstützung des Redford Centers, das der jüngst verstorbene Schauspieler und Klimaaktivist Robert Redford gegründet hat. Die Stiftung ist eine der wenigen gemeinnützigen Organisationen in Amerika, die sich mit Umweltfolgen beschäftigt.

Dazu im Gespräch:

Nach dem Film gibt Regisseur James Dawson Einblicke in die Hintergründe des Films, und Lena Luig ordnet die darin aufgeworfenen Fragen nach Verantwortung, Konflikten und Wandel in den Kontext der internationalen Agrarpolitik ein.

James Dawson

Regie

Lena Luig

Heinrich-Böll-Stiftung

Moderation: Julia Vismann

rbb radioeins